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und schliesslich der „Löwe“ des griechischen Zodiakus), darüber die Oellampe
(Amphora der Griechen); ferner ein Pfeil (zugespitzter Stab) (auf anderen Steinen
durch eine Gestalt mit gespanntem Bogen zum „Skorpionmenschen“ ergänzt,
unser Tierkreiszeichen des Schützen); ein auf einer Stange sitzender Rabe
(den babylonischen Schaltmonat vorstellend), dann ,,die Aehre“, ein gabelförmiges
Zeichen, das vielfach, oft in Verbindung mit einer darunter liegenden Kuh, auf
Grenzsteinen vorkommt, und als Symbol der Fruchtbarkeit die älteste Darstellungs
form des Zodiakalzeichens der Jungfrau ist; weiteres zwei Altäre mit darauf
liegenden Götter-Tiaren (auf den meisten Grenzsteinen abgebildet), dann ein
Altar mit darüber befindlicher Schildkröte (dieser Altar stellt auch das Gehäuse
des Fischbockdämons vor, einer Ziegengestalt mit Fischschwanz, aus welcher sich
der „Ziegenfisch“, unser Steinbock entwickelt hat), endlich ein Huhn (der
schreitende Vogel, das ältere Zodiakalzeichen des „Wasserhuhns“) und ein
darüber stehender Streitkolben (dieser Gegenstand ist auf Grenzsteinen der
Vorläufer des Krebs). Einen eigentümlich leierartig gekrümmten Gegenstand
bemerkt man noch links vom sitzenden Hund: das Joch d. h. die Zunge der Wage
balken, aus welchem das Zeichen der W age hervorgegangen ist. Schliesslich sind
noch ersichtlich: die vielfach auftretende grosse Schlange (Milchstrasse) und in der
Mitte des Bildes Mond, Sonne und Venus. (Schluss folgt.)
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(Schluss.)
Aehnliche Andeutungen einer Entstehung des Mondes während der Existenz
des Menschen auf Erden begegnen wir auch im tropischen Amerika. Der
Völkerstamm der Mozkas auf der Hochebene von Bogota rühmt sich ganz wie
die Hellenen eines vormondlichen Alters. Es fehlt uns also nicht an Anhalts
punkten, die darauf hinweisen, dass das Menschengeschlecht schon zu der Zeit
gelebt hat, als mit der Sonne eine Umwandlung von einer leuchtenden zu einer
strahlenden Sonne vorgegangen war, und diese Periode liegt sehr weit in der
geologischen Bildung unserer Erde zurück. Wir sehen also, dass die Zeit, da
Menschen schon auf der Erde gelebt, nicht nach Jahrtausenden, sondern nach
Hunderttausenden von Jahren gerechnet werden muss, eine Zeit, gegen die
die biblische Schöpfungsgeschichte in nichts zusammenschrumpft. Zum Schluss
unserer Betrachtungen über das Alter des Menschengeschlechts will ich noch
einen Fall anführen, der kürzlich zu unserer Kenntnis gelangt ist. Im Mumien
saale des britischen Museums befindet sich ein Leichnam, der aus einer prä
historischen Begräbnisstätte in Ober-Aegypten am westlichen Nilufer einige
Meilen unterhalb Assuan stammt und der durch den Vorsteher der ägyptischen
Altertümer Dr. Bridge untersucht und nach London überführt wurde. Der
Leichnam liegt in einer ovalen, aus dem Sandsteinfelsen ausgemeisselten
Höhlung, die mit Sandsteinplatten bedeckt war. Um den Toten herum standen
einige Dutzend Gefässe, die, wie man weiss, die dem Toten ins Jenseits mitgegebene
Nahrung enthielten. In der Nähe befanden sich auch seine Waffen, aus vier
polierten Feuersteinen bestehend, von denen mindestens einer als Speerspitze
gebraucht worden zu sein scheint. Der Leichnam selbst besteht fast nur noch
aus Haut und Knochen. Das Fleisch scheint meist durch in die Haut gemachte
Einschnitte kurz nach dem Tode entfernt worden zu sein.